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Was ist speziell am Inselstaat NZ?
Neuseeland zeichnet sich vor allem auf der Südinsel durch eine reiche Artenvielfalt an Meeresbewohnern aus.
Robben, Seelöwen, Delfine, Pinguine, Albatrosse und viele andere Tierarten können hier mit etwas
Geduld in freier Natur beobachtet werden.
Auf der Südhalbkugel wandert die im Osten
aufgehnde Sonne und auch der Mond von rechts nach links über den Horizont.
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Alpines Gelände ist durch die Bergketten und vulkanischen Aktivitäten im Landesinneren
der Nord- und Südinsel zu finden. Der höchste Berg der Neuseelands ist der Mt. Cook, gefolgt
vom Mt. Tasman. Die beiden nahezu viertausend Meter hohen Berge befinden sich in der Mitte der Südinsel.
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Die bekanntesten Vulkane Neuseelands liegen auf der zentralen Nordinsel und heißen Ruapehu
Ngauruhoe und Tongariro. Der letzte Ausbruch des Ruapehu fand im 1995 statt. In der Nähe dieser geothermalen Gegend befindet sich
die touristische Hochburg 'Rotorua'. Heisse Quellen, Geysire, Schlammpools, rauchende Erdlöcher
und ein Schwefelgeruch in der Luft tragen inszinieren ein Naturschauspiel.
Zu diesem vulkanischen System gehört unter anderem auch die neuseeländische Vulkaninsel
'White Island', die sich nördlich der 'Bay of Plenty' befindet.
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Auf der Südinsel sind zwei Gletscher zu finden: Der Fox Glacier und der Franz-Josef-Glacier.
Leider bleiben auch die neuseeländischen Gletscher nicht vom Klimawandel verschont und schrumpfen Jahr für Jahr.
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Das um den Südpol liegende Ozonloch befindet sich auch über Neuseeland. Aufgrund der hohen UV-Strahlung, vor allem
auf der Nordinsel ist auch in den Wintermonaten ein Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor zu empfehlen.
Neuseeland bietet an den meisten Küstenabschnitten paradiesisch traumhafte und menschenleere Sandstrände .
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